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MAK oder KMS – Microsoft Volumenlizenzen im Vergleich
MAK oder KMS
✓ Praxisnah erklärt für Unternehmen ✓ Fokus: auditkonforme Lizenzierung

MAK oder KMS – Was ist der Unterschied bei Volumenlizenzen?

Wer Microsoft Software in Unternehmen einsetzt, begegnet zwei Aktivierungsarten: MAK (Multiple Activation Key) und KMS (Key Management Service). Beide gehören zu den klassischen Volumenlizenzmodellen, unterscheiden sich aber deutlich bei Infrastruktur, Stabilität und Nachweisbarkeit im Audit. Eine neutrale Übersicht zu den offiziellen Lizenzprogrammen findest du hier: Microsoft Lizenzprogramme .

🔎Einmal aktivieren oder regelmäßig über einen Server reaktivieren?
🧩Ohne Infrastruktur oder eigener KMS-Host mit Verwaltung?
🧾Audit-sicher dokumentiert oder intern erklärungsbedürftig?
🌐Offline nutzbar oder abhängig von Netzwerk und Reaktivierung?

Kurzfassung: Für die meisten Organisationen (KMU, Behörden-nahe Umgebungen, Schulen, dezentrale Teams) ist MAK in der Praxis meist die stabilere Wahl, weil die Aktivierung dauerhaft pro Gerät erfolgt und ohne laufenden Serverkontakt auskommt. KMS ist eher für sehr große, dauerhaft vernetzte Umgebungen mit eigener Infrastruktur gedacht.

Wichtig: Global Licensing liefert ausschließlich MAK-Volumenlizenzen mit nachvollziehbarer Dokumentation. Wenn du Windows-Optionen vergleichen willst, passt als nächster Schritt: Windows 11 Pro als Software kaufen .

Kurze Einschätzung zu Ihrer Umgebung?

Wenn du mir kurz sagst, wie viele Geräte du aktivieren willst und ob diese dauerhaft im Netzwerk sind, können wir dir schnell sagen, ob MAK oder KMS fachlich passt – und dir bei Bedarf ein Angebot erstellen.

Hinweis: Wenn du bereits über gebrauchte Lizenzmodelle nachdenkst, ist das hier ein guter Einstieg: gebrauchte Windows Produkt Lizenzen kaufen .

MAK und KMS im Alltag – besonders relevant für Office-Volumenlizenzen

Der Unterschied zwischen MAK und KMS wird in der Praxis vor allem bei Microsoft Office relevant. Gerade bei klassischen Office-Dauerlizenzen wie Office LTSC entscheidet die Aktivierungsart darüber, ob die Lizenz dauerhaft, offline und auditkonform genutzt werden kann.

MAK – der Standard für klassische Office-Kauflizenzen

Bei einer MAK-Aktivierung wird jede Office-Installation einmalig freigeschaltet. Danach bleibt die Lizenz dauerhaft aktiv – ohne erneute Serverkontakte, Benutzerkonten oder Cloud-Abhängigkeiten.

✔️Dauerhafte Aktivierung pro Gerät
✔️Vollständig offline nutzbar
✔️Ideal für Office LTSC und klassische Kauflizenzen
✔️Klare Dokumentation für Audits

MAK ist die bevorzugte Aktivierungsart für Microsoft Office als klassische Kauflizenz – insbesondere für Office-Volumenlizenzen in Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen.

Moderne Beispiele sind Office LTSC 2024 und Office LTSC 2021, die bewusst ohne Cloud-Zwang konzipiert sind.

KMS – komplexe Lösung für große Office-Umgebungen

KMS setzt voraus, dass Office-Installationen sich regelmäßig bei einem internen Aktivierungsserver melden. Ohne diese Verbindung verliert Office nach einer gewissen Zeit seine Aktivierung.

⚠️Regelmäßige Reaktivierung notwendig
⚠️Eigener KMS-Server erforderlich
⚠️Nicht geeignet für Offline-Arbeitsplätze
⚠️Erhöhter Erklärungsaufwand im Audit

KMS wird fast ausschließlich in sehr großen, dauerhaft vernetzten Office-Umgebungen eingesetzt. Für klassische Office-Arbeitsplätze ist dieser Ansatz meist unnötig komplex und wartungsintensiv.

Praxis-Einordnung:
Wer Office langfristig einsetzen möchte – ohne Cloud-Abhängigkeit und ohne laufende Aktivierungspflichten – fährt mit MAK deutlich stabiler. Besonders bei geprüften Volumenlizenzen ist eine klare, einmalige Aktivierung entscheidend für Rechtssicherheit und Nachvollziehbarkeit.

MAK oder KMS – welche Aktivierung ist für Sie sinnvoll?

Nach dem direkten Vergleich lässt sich die Entscheidung in den meisten Fällen klar eingrenzen. Nicht die Technik steht im Vordergrund, sondern Planbarkeit, Nachvollziehbarkeit und rechtliche Sicherheit im laufenden Betrieb.

MAK ist in der Regel die richtige Wahl, wenn …

Sie Office dauerhaft einsetzen möchten, ohne Cloud-Zwang oder laufende Reaktivierung. Besonders geeignet für Unternehmen, Behörden, Schulen und Organisationen mit festen Arbeitsplätzen und klarer Dokumentationspflicht.

KMS ist nur sinnvoll, wenn …

Sie eine sehr große, dauerhaft vernetzte Umgebung mit eigener IT-Infrastruktur betreiben und einen internen Aktivierungsserver dauerhaft verwalten können. Für klassische Office-Arbeitsplätze ist KMS meist unnötig komplex.

Empfehlung aus der Praxis:
Für die Mehrheit unserer Kunden ist MAK die stabilere und auditfreundlichere Lösung – insbesondere in Kombination mit Office LTSC oder anderen klassischen Office-Kauflizenzen.

Wenn Sie sich vorab orientieren möchten, finden Sie hier weitere Details zu Microsoft Office als klassische Kauflizenz sowie zu Office-Volumenlizenzen .

Unsicher, welche Aktivierung für Ihre Umgebung passt?

Beschreiben Sie kurz Ihre Situation im Formular – Anzahl der Geräte, Office-Version und Einsatzumgebung genügen. Wir prüfen das fachlich sauber und melden uns mit einer klaren Empfehlung.

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen MAK und KMS?

MAK aktiviert jedes Gerät einmalig und dauerhaft. KMS erfordert eine regelmäßige Reaktivierung über einen internen Server. In der Praxis bedeutet das: MAK ist stabiler und unabhängiger, KMS stärker an Infrastruktur gebunden.

Welche Aktivierung ist auditkonformer?

MAK gilt als deutlich auditfreundlicher, da jede Aktivierung einzeln dokumentiert ist. Bei KMS müssen Unternehmen intern nachweisen, dass alle aktivierten Systeme korrekt lizenziert sind.

Ist MAK auch ohne Internet nutzbar?

Ja. Nach der einmaligen Aktivierung kann MAK vollständig offline genutzt werden. Das ist besonders relevant für abgeschottete Netzwerke, Behörden oder sicherheitskritische Umgebungen.

Für welche Produkte wird MAK typischerweise eingesetzt?

MAK wird häufig bei klassischen Dauerlizenzen eingesetzt, insbesondere bei Microsoft Office als Kauflizenz wie Office LTSC sowie bei Windows-Volumenlizenzen ohne Cloud-Zwang.

Kann man MAK und KMS innerhalb eines Unternehmens mischen?

Technisch ist eine Umstellung möglich, in der Praxis entscheiden sich Unternehmen jedoch meist für eine klare Strategie. Eine gemischte Nutzung erhöht Verwaltungs- und Erklärungsaufwand, insbesondere bei Audits.

Warum bietet Global Licensing ausschließlich MAK-Lizenzen an?

Weil MAK für die meisten Organisationen die stabilere, planbarere und rechtssicherere Lösung ist. Global Licensing konzentriert sich bewusst auf nachvollziehbare Lizenzmodelle mit vollständiger Dokumentation.