Unverbindliches Angebot für Microsoft Volumenlizenzen anfordern
Microsoft richtet seine Produkt- und Lizenzstrategie seit Jahren konsequent auf
Abo- und Cloudmodelle aus. Dabei geht es weniger um kurzfristige
technologische Trends, sondern um planbare Services, kontinuierliche Weiterentwicklung
und ein dauerhaftes Vertragsmodell.
Funktionen, Sicherheitsupdates und Cloud-Dienste werden zunehmend als laufender
Service bereitgestellt, nicht mehr als einzelne Produktversionen.
Parallel dazu wurden klassische Einkaufswege schrittweise umgestellt, etwa durch
die Ablösung des Open-License-Programms zugunsten moderner Partner- und Abomodelle.
Eine neutrale Übersicht zu den aktuellen Microsoft Lizenzprogrammen finden Sie hier:
Microsoft Volumenlizenzprogramme
.
Quellen zur strategischen Einordnung:
Microsoft: Open License Purchasing is moving
·
Reuters: Preisanpassungen bei Microsoft 365 (Dezember 2025)
Kurzfassung: Microsoft drängt klassische Kauflizenzen zurück, weil abonnementbasierte Modelle besser zur Cloud- und Service-Strategie passen. Für viele Organisationen bleibt jedoch ein dauerhaft kontrollierbarer Betrieb entscheidend – insbesondere, wenn Kostenkontrolle, Datenschutz, feste Softwarestände und Auditfähigkeit im Vordergrund stehen.
Wenn Sie Alternativen ohne Abonnement sachlich einordnen möchten, sind diese Seiten als nächster Schritt sinnvoll: Vorteile von Volumenlizenzen gegenüber Rahmenverträgen · Microsoft Office Volumenlizenzen · Gebrauchte Microsoft Volumenlizenzen
Teilen Sie uns kurz mit, welche Produkte (Office oder Windows), wie viele Geräte und ob feste Versionen oder Audit-Anforderungen relevant sind. Wir geben Ihnen eine klare Einschätzung – inklusive Einordnung zu audit-sicheren Volumenlizenzen und den Anforderungen bei einem Microsoft Lizenz-Audit .
Nein. Microsoft hat klassische Kauflizenzen nicht abgeschafft. Allerdings hat sich der strategische Fokus deutlich verschoben: Programme, Vermarktung und Vertrieb werden zunehmend auf abonnementbasierte Modelle und das Cloud Solution Provider-Modell (CSP) ausgerichtet.
Gleichzeitig existieren dauerhafte Kauflizenzen weiterhin – insbesondere im Rahmen von Volumenlizenzprogrammen und spezialisierten Produktlinien. Diese sind jedoch nicht mehr für jeden Einsatzzweck vorgesehen und werden gezielt für bestimmte Szenarien positioniert.
Sachliche Einordnung:
On-Premises-Lösungen und klassische Kauflizenzen bleiben vor allem dort relevant,
wo stabile Softwarestände, langfristige Planbarkeit,
eingeschränkte Cloud-Nutzung oder erhöhte Compliance-Anforderungen
bestehen. Typische Beispiele sind LTSC-Editionen, Volumenlizenzmodelle für
Unternehmen, Behörden oder regulierte Umgebungen.
Für Organisationen bedeutet das: Die Entscheidung zwischen Abo und Kauflizenz ist heute weniger eine Frage der Verfügbarkeit, sondern eine Frage des Einsatzszenarios, der Betriebsanforderungen und der langfristigen Strategie.
Wenn Microsoft klassische Kauflizenzen weniger aktiv vermarktet, heißt das für Organisationen vor allem eins: Der Standard-Einkauf wird stärker über Abonnements und Partnerprogramme (CSP) geführt. Gleichzeitig bleiben dauerhafte Lizenzen weiterhin sinnvoll – insbesondere dort, wo feste Softwarestände, Datenschutzvorgaben oder planbare Kosten im Vordergrund stehen.
Abonnements können sinnvoll sein, wenn Sie flexible Skalierung, häufig wechselnde Anforderungen, integrierte Cloud-Dienste und regelmäßige Funktionsupdates aktiv nutzen. In dynamischen Umgebungen reduziert das Verwaltungsaufwand, weil Lizenzen, Nutzer und Dienste zentral steuerbar sind.
Typische Abo-Szenarien: viele wechselnde Nutzer, Hybridarbeit, starker Bedarf an Cloud-Diensten, schnelle Feature-Rollouts, zentrale Identitäts- und Richtliniensteuerung.
Dauerhafte Lizenzen bleiben besonders dort relevant, wo Sie stabile Versionen benötigen, Systeme bewusst ohne Cloud-Abhängigkeit betreiben oder klare Vorgaben zu Datenschutz, Netztrennung und Langzeitbetrieb einhalten müssen. Genau in diesen Szenarien spielen LTSC- und Volumenmodelle weiterhin eine Rolle.
Praxis-Einordnung:
Microsoft verschiebt Einkauf und Vermarktung in Richtung Abo/CSP – das heißt aber nicht,
dass Kauflizenzen „weg“ sind. Entscheidend ist, welches Modell zu Ihrem Betrieb passt:
Wenn Sie feste Softwarestände, klare Nachweise und Planbarkeit brauchen,
sollten Sie den Weg über dauerhaft nutzbare Volumenlizenzen sauber prüfen.
Weiterführend (neutral & intern):
Microsoft Lizenzprogramme
·
Vorteile vs. Rahmenverträge
·
Audit-sichere Volumenlizenzen
·
Microsoft Lizenz-Audit
·
Gebrauchte Volumenlizenzen
Nach der Einordnung wird die Entscheidung in der Praxis meist klarer: Es geht weniger um „modern vs. alt“, sondern um Kostenmodell, Betriebskontrolle und Auditfähigkeit. Wenn Sie wissen, welche Anforderungen wirklich zählen, ist die passende Lizenzstrategie schnell greifbar.
Sie stark mit Cloud-Diensten arbeiten, Nutzer flexibel skalieren müssen und regelmäßige Funktionsupdates aktiv nutzen. Besonders sinnvoll bei dynamischen Teams, vielen Wechseln oder wenn zentrale Online-Services ausdrücklich gewünscht sind.
Sie feste Softwarestände, klare Nachweise und langfristige Planbarkeit brauchen – zum Beispiel bei standardisierten Arbeitsplätzen, datenschutzkritischen Bereichen oder wenn Sie laufende Abo-Verpflichtungen vermeiden möchten.
Empfehlung aus der Praxis:
Viele Organisationen fahren am stabilsten mit einem Hybrid-Ansatz: Abo dort, wo Cloud und
Zusammenarbeit echte Vorteile bringen – und dauerhafte Volumenlizenzen dort, wo Kontrolle,
feste Versionen und Auditfähigkeit wichtiger sind.
Wenn Sie sich vorab orientieren möchten, helfen diese Einstiegsseiten: Vorteile von Volumenlizenzen vs. Rahmenverträge · Office Volumenlizenzen · gebrauchte Volumenlizenzen (rechtssicher)
Beschreiben Sie kurz Ihre Situation im Formular: Office/Windows, Anzahl Geräte, sowie ob feste Versionen, Datenschutz oder Audit wichtig sind. Wir melden uns mit einer klaren, nachvollziehbaren Empfehlung.
Anliegen über Kontaktformular sendenGerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches, auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Angebot für Microsoft-Volumenlizenzen. Grundlage sind Ihr konkreter Bedarf sowie die passende Lizenzstruktur und Preisgestaltung.
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Nein. Klassische Kauflizenzen wurden nicht abgeschafft. Microsoft verlagert jedoch Programme, Vermarktung und Weiterentwicklung zunehmend in Richtung Abo- und Cloudmodelle.
Abomodelle ermöglichen kontinuierliche Updates, integrierte Cloud-Dienste und planbare Vertragsstrukturen. Aus Herstellersicht lassen sich Betrieb, Sicherheit und Weiterentwicklung so zentral steuern.
Volumenlizenzen bleiben für bestimmte Einsatzszenarien relevant, etwa bei festen Softwareständen, langfristiger Nutzung, eingeschränkter Internetanbindung oder erhöhten Compliance-Anforderungen.
Microsoft vereinfacht seine Lizenzlandschaft und steuert den Vertrieb stärker über Cloud- und Partnerprogramme. Frühere Programme wurden konsolidiert oder in neue Modelle überführt.
Ja. Für bestimmte Produkte und Umgebungen sind weiterhin dauerhafte Nutzungsrechte möglich. Voraussetzung ist die gezielte Auswahl der passenden Lizenzform und des geeigneten Lizenzprogramms.
Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen legen häufig Wert auf Kostenkontrolle, feste Versionen, Datenschutz und langfristige Planbarkeit. Diese Anforderungen lassen sich nicht in allen Fällen optimal mit reinen Abomodellen abbilden.
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