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Microsoft streicht Volumenrabatte für Cloud-Dienste - – warum Behörden & Unternehmen jetzt handeln sollten

Microsoft streicht Volumenrabatte für Cloud-Dienste
Microsoft streicht Volumenrabatte für Cloud-Dienste
Microsoft streicht Volumenrabatte für Cloud-Dienste – Auswirkungen & Alternativen

Ab dem 1. November 2025 schafft Microsoft alle bisherigen Volumenrabatte für Cloud-Dienste ab. Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen müssen künftig den höchsten Preislevel „A“ zahlen – unabhängig vom Lizenzvolumen. Für viele Organisationen bedeutet das spürbare Mehrkosten ohne funktionalen Mehrwert.

Eilmeldung: Microsoft streicht sämtliche Volumenrabatte für Cloud-Dienste im Enterprise Agreement. Preislevel B, C und D entfallen vollständig.

Was bedeutet die Abschaffung der Volumenrabatte für Cloud-Dienste konkret?

Microsoft informiert Partner aktuell darüber, dass die bisherigen Preisstufen B–D für Cloud- und Online-Dienste vollständig entfallen. Großkunden, die bisher deutliche Mengenrabatte über Enterprise Agreements erhielten, zahlen künftig den identischen Preis wie kleine Organisationen.

„All Enterprise Agreement cloud services will be sold at a single flat rate (Level A).“
Quelle: Syskit Blog – Microsoft Ending Volume Licensing Discounts

Betroffen sind u. a. Microsoft 365 E1/E3/E5, Azure-Subscriptions, Teams Phone, Intune sowie Dynamics-365-Dienste. Für viele Organisationen bedeutet das jährliche Mehrkosten zwischen 10 % und 15 %.

Warum der Wegfall der Microsoft-Volumenrabatte für Cloud-Dienste öffentliche Einrichtungen besonders trifft

Behörden, Schulen und Hochschulen waren jahrelang starke Profiteure der gestaffelten Preislevel. Mit dem Wegfall der Volumenrabatte entfällt ein zentraler wirtschaftlicher Vorteil, insbesondere in Haushaltsstrukturen mit festem Jahresbudget.

Parallel häufen sich technische Ausfälle und Störungen im Microsoft-365-Umfeld – wie zuletzt erst wieder sichtbar wurde . Das verstärkt bei vielen Organisationen den Wunsch nach stabilen, lokalen Alternativen.

Ein typisches Beispiel:

  • 100 Nutzer Microsoft 365 E3 → bisher ca. 9.900 €/Jahr
  • Nach Wegfall der Volumenrabatte → +1.200–1.500 € jährlich

Viele Kommunen und Behörden steigen deshalb wieder verstärkt auf lokale Volumenlizenzen um – z. B. Office LTSC oder Windows LTSC .

Klassische Volumenlizenzen (MAK) als Alternative zur Abschaffung der Cloud-Volumenrabatte

Die aktuelle Preisstrategie zeigt klar, dass Microsoft klassische Kauflizenzen zunehmend zurückdrängt – eine Entwicklung, die seit Jahren sichtbar ist .

Dennoch sind klassische Volumenlizenzen (MAK) weiterhin vollständig rechtssicher und bieten echte Vorteile:

  • Einmalkauf statt Abo – keine jährlichen Preissteigerungen.
  • Offline nutzbar – unabhängig vom Microsoft-365-Konto.
  • Audit-sicher dokumentiert durch einen Herkunftsnachweis .
  • Langzeit-Support mit LTSC-Versionen.
  • Perfekt für Behörden & sensible Bereiche, da keine Cloud-Zwangsbindung.

LTSC-Versionen wie Windows 11 Enterprise LTSC oder dauerhafte Office-Versionen ohne Abo bieten langfristige Stabilität.

Für wen eignen sich Volumenlizenzen nach Wegfall der Cloud-Dienste-Rabatte?

Klassische Volumenlizenzen eignen sich für alle Organisationen, die langfristige Planungssicherheit, stabile Nutzungsrechte und volle Kontrolle über ihre IT benötigen – insbesondere Schulen, Hochschulen, Verwaltungen, gemeinnützige Einrichtungen und mittelständische Unternehmen.

Sie reduzieren Abhängigkeiten, sichern die Dokumentation und schützen vor Preisrisiken, Cloud-Ausfällen und Konto-Sperren. Historisch wurden solche Lizenzen über Programme wie Microsoft Open License erworben – ein bis heute bewährter Weg.

Die Abschaffung der Volumenrabatte für Cloud-Dienste zeigt klar, wohin Microsoft steuert: vollständige Abo-Bindung.

Doch Organisationen müssen sich dieser Entwicklung nicht ausliefern. Mit klassischen Volumenlizenzen behalten sie Kontrolle über ihre Kosten, ihre Rechtsicherheit und ihre IT-Struktur.

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Frage Antwort
Warum streicht Microsoft die Volumenrabatte für Cloud-Dienste? Weil Microsoft die Preisstruktur vereinheitlicht und künftig alle Cloud-Dienste nur noch zum Preislevel A anbietet – unabhängig von Größe oder Lizenzvolumen eines Kunden.
Welche Organisationen sind vom Wegfall der Volumenrabatte am stärksten betroffen? Vor allem öffentliche Verwaltungen, Schulen, Hochschulen und größere Unternehmen, die bisher über Enterprise Agreements deutliche Preisvorteile erhalten haben.
Welche Dienste sind konkret betroffen? Praktisch alle Enterprise-Cloud-Services wie Microsoft 365 E1/E3/E5, Teams Phone, Intune, Endpoint Management, Azure-Subscriptions und Dynamics 365.
Wie stark steigen die Kosten nach dem Wegfall der Cloud-Volumenrabatte? Die meisten Organisationen müssen mit jährlichen Mehrkosten von ca. 10–15 % rechnen – ohne zusätzlichen Leistungsumfang.
Welche Alternativen gibt es für Organisationen, die steigende Cloud-Kosten vermeiden wollen? Viele Behörden und Unternehmen setzen wieder auf klassische Volumenlizenzen (MAK), z. B. Office LTSC oder Windows LTSC – ohne Abo, ohne Cloudbindung und langfristig stabil nutzbar.
Sind klassische Volumenlizenzen weiterhin rechtskonform und auditsicher? Ja. Wenn Herkunftsnachweis, Löschbestätigung und vollständige Dokumentation vorliegen, gelten MAK-Volumenlizenzen weiterhin als vollständig rechtssicher und auditfest.
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